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Links: Das „SIGNUM saxophone quartet“ / Foto: © Nadine Targiel; Rechts: Cellistin Harriet Krijgh/ Foto: © Marco Berggreve
Links: Das „SIGNUM saxophone quartet“ / Foto: © Nadine Targiel; Rechts: Cellistin Harriet Krijgh/ Foto: © Marco Berggreve

Initativkreis Mönchengladbach: Solisten & Orchester der Welt in Mönchengladbach

Das Signum Saxophone Quartet & Harriet Krijgh, Cello

Ein Saxophonquartett? Unerhört! Genau – und deswegen sind die Interpretationen, die das „SIGNUM saxophonequartet“ seit einigen Jahren liefert, etwas ganz Besonderes. Das haben viele Musikfans bereits erkannt und strömen in hoher Anzahl zu den Auft ritten der neuen Fab Four – darunter erfrischend viele ganz junge Zuhörer. Bis in die Carnegie Hall haben es die begabten Musiker schon geschaff t: Guerino Bellarosa (Baritonsaxophon), Blaž Kemperle (Sopransaxophon), Erik Nestler (Altsaxophon) und Alan Lužar (Tenorsaxophon) lernten sich 2006 beim Studium in Köln kennen und gründeten das „SIGNUM saxophone quartet“. 2014 ernannte sie die European Concert Hall Organisation (ECHO) zu Rising Stars. Von da an verlief ihre Karriere nur noch in eine Richtung: steil nach oben. Immer wieder sucht das Quartett nach neuen musikalischen Begegnungen – und findet sie auch.

In diesem Fall ist es Harriet Krijgh. Auch sie wurde bereits von ECHO als Rising Star ausgezeichnet, auch sie ist immer wieder interessiert an neuen musikalischen Kooperationen. In den bedeutendsten Konzertsälen Europas zuhause, fühlt sich die 26-jährige künstlerische Leiterin des Internationalen Kammermusikfestivals in Utrecht bei diesem Konzert in die Musik von Bach über Piazzolla bis zu den „Bachianas Brasileiras“ ein. Harriet Krijgh gilt als eine der aufregendsten und vielversprechendsten jungen Cellistinnen der Gegenwart. Sie nahm mit fünf Jahren ihren ersten Cellounterricht. Nach ersten Studien an der Hochschule für Musik Utrecht verlegte sie 2004 ihren Lebensmittelpunkt nach Wien, um bei Lilia Schulz-Bayrova an dem Konservatorium Wien Privatuniversität Cello zu studieren. Im Juni 2015 schloss sie das Bachelorstudium in Wien sowie ein Masterstudium an der Kronberg Academy erfolgreich ab.

Das Programm BACHianas:

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887- 1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1970): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.

20. Februar 2018, 20 Uhr
Kaiser-Friedrich-Halle
Hohenzollernstraße 15
41061 Mönchengladbach
Tickets (20, 25, 35 Euro):
www.adticket.de
Tel. 0180 60 50 400
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

Mehr zu dieser und anderen Veranstaltungen des Initiativkreis Mönchengladbach finden Sie online auf www.ik-mg.de

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