Gesundheit
Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erhalten
Januar 2012

Niemand muss krank oder verletzt sein, um bei der medicoreha Welsink GmbH einen der vielen Kurse zu buchen oder sich an die Fitnessgeräte zu begeben. Obwohl die Rehabilitations- und Gesundheitseinrichtung ihre Steckenpferde im Namen trägt, kann jeder Otto-Normal-Sportler ohne Krankenkassenanteil an drei Standorten in Mönchengladbach bei medicoreha etwas für seine Gesundheit tun. Der Unterschied zum Fitness-Studio ist der, das sämtliche Kurse und Angebote unter ärztlicher Leitung stehen und immer von studierten Sportwissenschaftlern oder ausgebildeten Physiotherapeuten geleitet werden.
Bei medicoreha steht nicht die Fitness, nicht der Sport im Vordergrund, wenn beides auch ein Weg zum eigentlichen Ziel ist. Mit dem Ziel und der Bedeutung der Prävention möchte sich die mittlerweile in neun nordrhein-westfälischen Städten ansässige Gruppe von den Studios abheben. „Das Ziel von Prävention ist, die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten und zu stärken“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Dieter Welsink. Er weiß, dass sich in den vergangenen Jahren in der Gesellschaft der Trend zur Gesundheitserhaltung langsam ausgebreitet hat, aber im Hinblick auf die demografische Entwicklung in Deutschland ist das noch nicht genug. „Das Bewusstsein für die eigene Gesundheit muss noch mehr verbessert werden.“
Zu Beginn nicht übernehmen
Mit der Vorbeugung vor Gesundheitsstörungen und Erkrankungen kann nicht früh genug angefangen werden. Welsink: „Das heißt aber nicht, dass beispielsweise ein Fußball- oder Tennisspieler schon genug tut, um einseitige Belastungen zu verhindern. Gerade ältere Freizeitsportler sollten immer durch eine medizinische Leistungsdiagnostik begleitet werden.“ Hier hebt sich die medicoreha ab, hier unterscheiden sich die Wünsche der Kunden, die lieber ins Fitness-Studio gehen. Alle gemeinsam haben sie den Wunsch, sich fit zu halten, etwas für ihren Körper und in der Folge für ihr Wohlbefinden zu tun. Anfangen ist dabei das Eine, es richtig zu tun, das Andere! „Wichtig ist, dass man sich zu Beginn nicht übernimmt, dadurch geht die Motivation verloren. Deshalb sollte vor dem Einstieg oder Wiedereinstieg ein Gesundheitscheck durch einen Physiotherapeuten oder Arzt gemacht werden“, meint Welsink, in dessen Einrichtungen niemand ohne diesen Test an dem umfangreichen Sportprogramm teilnimmt.
Info
Die medicoreha gibt es in Mönchengladbach dreimal: gemeinsam mit Borussia im Borussia-Park an der Hennes-Weisweiler-Allee sowie in den Kliniken Maria Hilf (Sandradstr. und Viersener Str.). Und im mediencentrum Rheydt warten die Fachleute an der Dahlener Str. 69 auf gesundheitsbewusste Menschen. Weitere Infos unter 02131/890-0 oder www.medicoreha.de.




